Reisetagebuch: Von Nord nach Süd - Unterwegs in Vietnam (5)

von 'Jay' Steinert

In unserer Reiseapotheke findet sich zum Glück Paracetamol. Hilft gut gegen das ansteigende Fieber, nur mit den Bier‘s ist es erstmal vorbei. Verträgt sich nicht gemeinsam. Mui Ne ist so etwas ähnliches wie Hurgada, Ägypten. Eine Straße am Meer, ca 40 km lang, rechts und links davon Hotel- und Gästehaus-Bebauung. Der Strand selbst bietet keinen Schatten. Auch keine Mietliegen, die gibt es nur in Ressorts und da muss man erstmal reinkommen.
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Die Russen die man hier antrifft sind wie die Deckchen, keine besoffenen, grölenden Männerhorden wie gewohnt, sondern Pärchen mit Kleinkindern, Oma und Opa auch mal mit im Schlepptau. Alles sehr friedlich. Es ist aber knallheiß hier. 32 Grad, die Luft steht, das Haar sitzt, auch ohne 3-Wetter-Taft .... Zum Mittagessen verziehen wir uns in eine Fischbude am Meer, alles frisch, in Bassins gelagert. Seafood aller Art, Lobster, Tiger-Prawns und weiß der Fuchs was noch alles. Krokodil mit Kartoffelpüree - das wäre doch mal was!  .... weiterlesen

Reisetagebuch: Von Nord nach Süd - Unterwegs in Vietnam (4)

von 'Jay' Steinert

Unser Homestay-Hotel liegt am Rande der Stadt Hoi An, es ist ziemlich neu und hat bei Booking.com beste Noten bekommen. Völlig zu Recht. Wir laufen nur zwei Minuten bis zum Strand, die Liegen und Schirme sind kostenlos. Im Gegenzug bestellt man Speisen und Getränke aller Art. Der Strand ist gepflegt und hat wenig Besucher. Vor allem eins: k e i n e Russen. Das Wasser des Südchinesischen Meeres ist hier sauber und wohltemperiert. So lässt es sich leben!
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Am Abend bieten einige Restaurants in Strandnähe ihre Dienste an. Kulinarisch enttäuscht Vietnam allerdings bisher. Die Vietnamesen in Deutschland kochen- nach meinem Geschmack- wesentlich besseres Essen als ihre Landsleute in der Heimat. Abgesehen davon bekommt man hier immer nur Kindertellergrösse mit entsprechend kleinen Portionen. Sehr eigenartig. Muss man halt 2 x bestellen, wenn es nicht reicht. Oder ein Bier mehr, egal. .... weiterlesen

Reisetagebuch: Von Nord nach Süd - Unterwegs in Vietnam (3)

von 'Jay' Steinert

Das Travellerleben funktioniert hier hervorragend, die Menschen sind freundlich, hilfsbereit und der Taxifahrer hält sich ans Taxometer. Alles läuft sehr korrekt. Das Wetter ist hier, im Winter, angenehm wechselhaft. Zwischen 16 und 32 Grad haben wir alles. Dadurch steigt natürlich der Klamottenverbrauch, d. h. : Lounderyservice. Die Wäsche wird hier für ca. 45.000 Dong (1,80 EUR) pro 1 kg innerhalb von 24 h gewaschen, getrocknet, gebügelt und in Folie eingeschweißt in die Unterkunft geliefert.
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Wir sitzen in der Hotel-Lobby und warten darauf das der Zubringer uns abholt. Wir fahren pünktlich von der Hauptstadt Hanoi ab, in den Süden, nach Tam Coc ( Ninh Bin). In die sogenannte „Trockene Ha Long Bay“. Hier sind - wie beim Original - ähnliche Felsformationen zu finden, nur kann man sie eben zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Moped erkunden. Auch gibt es die Möglichkeit mit einem Paddelboot auf dem Fluss durch die Schluchten zu gleiten. Das Wetter ist feucht/diesig, man steht quasi permanent im Leichtnieselregen, stört aber nicht, wenn man eine Regenjacke dabei hat. .... weiterlesen

On the road - Reisetipps für Abenteurer

Sambia, Zimbabwe, Mozambique. Klingt aufregend, klingt fern. Und nach einigen Länderpunkten. utilaHippo aktiv. Wenn man die Reportage über diese Flußfahrt auf dem Sambesi ließt, ergreift einen die Sehnsucht. Nach Nächten auf Inseln im Fluss, Sonnenuntergängen, eiskaltem Bier. Ein paar Flusspferde und Krokodile gibt es gratis.

Ist ein Geheimtipp noch ein Geheimtipp, wenn er auf einer grossen Webseite erscheint?! Eine Insel mit zwei Herbergen - vor Jahren habe ich in Nicaragua jedenfalls nichts von 'Little Corn Island' gehört. Egal. Das Land in Mittelamerika ist zu empfehlen. Nicht nur, weil da mal eine Revolution stattgefunden hat. Die alte Kolonialstadt Grenada, eine Vulkanbesteigung oder einen Trip zur Isla Ometepé. Dort gibt es noch eine Menge zu entdecken ....

War wirklich was erleben will, kauft ihn gar nicht erst. Gemeint ist der 'Loneley Planet', die Backpackerbibel für Jedermann. Bitte hier entlang - was passiert, wenn aus einer vernünftigen Location plötzlich ein Eintrag in einem Boardmagazin geworden ist. Und: die besten Tipps bekommt man immer noch unterwegs oder von Bekannten und Freunden.

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Cap Verde: Inselhopping (III)

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Zu Jahresanfang hat der als 'Backpackerbibel' berüchtigte Reise-Verlag Lonely Planet seine zehn interessantesten Länder für 2011 vorgestellt. Zu den besten Dreien zählt Cap Verde. Ein Reisebericht in vier Teilen.

Nach meiner Ankunft auf der Vulkaninsel Fogo suche ich mir bei gefühlten 40 Grad ein Taxi. São Filipe, der Hauptort der Insel, ist nur zwei Kilometer entfernt. Dort checke ich in einem Hotelzimmer ein. 20 Euro die Nacht. Ein Bad und ein Ventilator sind im Preis mit drin. Viel frische Luft wedelt der aber nicht herbei. Auf dem Balkon - zwei Stockwerke über mir - sitzen zwei Männer und feiern.

Unter dem Dach, im Frühstücks- und Barraum, empfängt mich der Hotelbesitzer. Neben ihm sein bester Kumpel, der zu Weihnachten von Boston auf Heimatbesuch nach Fogo gekommen ist. Sie sitzen beim schweren Fogo-Rotwein. Auch mir wird ein Glas angeboten - bei dieser Hitze haut das besonders rein.

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Unterwegs - Reisetipps für Abenteurer

mozambik kleinIrgendwo in der Wildnis von Alaska an einem Gleis stehen. Im Regen auf den Zug warten. Irgendwann kommt er. Handzeichen und Stopp. 
Es hält ein Zug im Nirgendwo. Wunderbar geschriebene Reisereportage über den 'Hurrican Train'. Da bekommt man richtig Lust loszufahren .... 

Es gibt sie noch, die Gegenden, in denen nicht hinter jeder Ecke ein Backpacker lauert. Sri Lanka an der Ostküste, Nicaragua bevor der grosse Kanal gebaut wird, Venezuela und Kolumbien, Mozambik.

Bazaruto-Archipel - das vergessene Paradies. Geschichte über einen tagelangen Ausflug mit einem Segelboot zu einer Gegend, wo kaum einer ist und man phantastisch schnorcheln kann. Und hinterher lekker Krebse isst .... 

War wirklich was erleben will, kauft ihn gar nicht erst. Gemeint ist der 'Loneley Planet', die Backpackerbibel für Jedermann. Bitte hier entlang - was passiert, wenn aus dem 'Geiheimtipp' plötzlich ein Eintrag in einem Boardmagazin geworden ist. Und: die besten Tipps bekommt man immer noch unterwegs oder von Bekannten und Freunden.

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Unterwegs - Reisetipps für Untentwegte

Morgen ziehe ich weiter. Vom Bleiben und Gehen. Eine wahre Geschichte aus dem Kathmandu von heute.

kili 1998Einen Berg besteigen, auf einem Gipfel stehen .... welcher Reisende verspürt diese Sehnsucht nicht?! Doch irgendwann dann kommt sie, die 'altitute sickness'. Da kann man noch so fit sein, kurz vorher einen Triathlon absolviert haben. Mount Kenja - Höhenkrank am heiligen Berg. Wenn das wirkliche Erfolgserlebnis die Umkehr ist ....

Amerikanische Straßenkreuzer vor karibischer Kulisse. Verfallene Häuser aus denen Musik schallt. Cuba, ein Land wo man noch ungestört trampen kann. Was kommt nach der Dämmerung? Lesenswerter Reisebericht über ein Land zwischen Gestern und Heute.

Mit Delfinen schwimmen - für manche ist es ein Urlaubstraum. Welche absurden Ausmaße es aber auch annehmen kann, zeigt Folgendes:
Delfine im Stress. Schöne Geschichte über ein paar total bekloppte Touristen, ein Selbsterfahrungstest gewissermaßen.

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